Heute Abend soll das Wetter besser werden. Warum? Weil wir auf dem Marktplatz in Kirn Punkundso und Qualityunvvuuck zum besten geben werden. Die Veranstaltung nennt sich: In Kirn spielt die Musik. Kirn kennt ihr und die Musik, das sind wir. Alles klar? Na dann bis dann dann.

Freundlichst
DoktOHR jo

Nein, nicht wir haben beim Hexennachtkonzert in Rehborn auf’m Turnplatz eine Rollator-Polonäse gemacht. Obwohl das im Bereich des Möglichen liegen würde in Anbetracht der auf der Bühne versammelten Jahre, sagt ihr? Jajajaja. Hahaha. Schon gut. Sehr witzig.

Nee, die Rollator-Polonäse ist das Schlagwort, das mir zum dieohr-Konzert in Rehborn an Hexennacht einfällt. Denn, abgesehen davon, dass es ein sehr schön organisiertes und gut besuchtes Fest auf dem Turnplatz in Rehborn war, gab es beim Konzert nämlich zwei echt coole Ereignisse. Erstens: Die Rehborner schafften es tatsächlich bei „Gehen wie ein Egüptär“ eine absolut sagenhafte Rollator-Polonäse auf den Platz zu zaubern. Und zweitens schaffte es ein junger Mann namens Tim, der in einer Drummer-Pinkelpause ebenjenen kurzfristig ersetzte, uns zur ersten Freestyle-We-will-rock-you-Version der Welt zu pushen. Irre. :->

Alter Schwede, man lernt nie aus. Jedenfalls war’s ganz schön schön in Rehborn und wir bedanken uns beim Rehborner Feiervolk für den erquicklichen Abend.

PS: Ich bedanke mich auch bei den artigen Rehborner Kindern, die sich immer brav die Ohren zuhielten, wenn die Band wieder mal böse Worte von sich gab.

Freundlichst
jo jmatic

Bilder: Kurt Jakoby (Dangööööö 🙂 )

Der Hexennacht in Rehborn werden ja die wildesten Dinge nachgesagt. Da sollen zum Beispiel Menschen tanzen, die man sonst nie tanzen sieht. Es soll auch vorkommen, dass Menschen dort gemeinsam Lieder mitsingen, die von als Musiker verkleideten Musikern auf altargleich aufgebauten Bühnen in einer zweistündigen Liturgie dargeboten werden. Man sagt sogar, dass auf diesen Bühnen schon das ein oder andere Opfer in Form von lebendig durchgeschwitzten T-Shirts dargebracht wurde.

Ich weiß zwar nicht, was an diesen unglaublichen Geschichten dran ist, aber Fakt ist, dass die Rehborner an uns herangetreten sind, um in diesem Jahr die liturgischen Hexenvertreibungszermonien zu übernehmen. Find ich gut. Ich hab sofort in der Probe vorgeschlagen unseren Sänger statt einfach nur T-Shirts zu opfern. Man muss dem Volk ja was bieten. Fanden die anderen nicht gut. Versteh ich nicht. Egal.

Wir haben uns dann darauf geeinigt, statt dem Sänger diverse Einstellungen zu opfern, zum Beispiel alle Einstellungen unterhalb 10 an unseren Verstärkern. Kann ich mit leben. :->

Oh, sorry, ihr wollt ja auch wissen wovon ich überhaupt rede! Upps. 🙂 Ich rede davon, dass DIEOHR am 30.04.2019 (Hexennacht) in Rehborn uffm Turnplatz schmotzige Lieder und jede Menge Funpunk unters wintermüde Volk bringen wird, und das schon ab 19 Uhr.

DIEOHR – Hexennacht Rehborn

So, ritzt euch den Termin in die Haut. Wir sehen uns, wenn wir uns sehen.

Freundlichst
jo jmatic

Die kleine Funpunkundsoband gastiert am kommenden Samstag in Simmertal und folgt ihrer vom großen Spaghettimonster erteilten Mission Fun und Punk unter die Menschheit zu bringen. 

Wir dürfen ja schon zum wiederholten Male in Simmertal musizieren und darum freuen wir uns, dass auch die Simmertaler jetzt endlich in den Genuss des neuen DIEOHR-Programms kommen dürfen. Ganz unten seht ihr auch das Programm der kompletten Kerb. Lustigerweise steht da bei unserer Ankündigung: „Unterhaltung- u. Tanzmusik“. Ja… was soll ich sagen? Irgendwie stimmt ja. :-> Niedlich, oder? 😀 Egal. Wie immer werden wir natürlich auch mit euch kuscheln wollen. 🙂

Mittendrin statt nur dabei.

Ich hoffe, wir sehen uns, wenn wir uns sehen: Samstag, 22.09.2018, so ab 20 Uhr rum.

So dann wünsche ich uns fröhlichen Funpunkundso. Bis dann dann. Freundlichst
DoktOHR jo

Die kleine Funpunkband funktioniert auch in der Garagenrockversion sehr gut. Zum Beweis, Bilder vom 22.06.2018 beim Firmenfest der Fa. I. (siehe unten).

Und ja, der Mann hatte eine Windel auf‘m Kopp. Und ja, er hatte auch eine rosa Schleife auf‘m Kopp. Und nein, er schämt sich kein bisschen dafür, denn das gehört laut offiziellem deutschem Funpunkdienstanweisungshandbuch (in der Ausgabe von 1983) zum gepflegten Funpunk einfach dazu.